Aktuelles

73 % der DAX- und MDAX-Werte informieren über Nachhaltigkeit

• DAX-Unternehmen geben bei Qualität und Quantität die Richtung vor
• Erst knapp die Hälfte aller DAX- und MDAX-Unternehmen nutzt ein-heitlichen Standard
• DVFA: MidCaps sind auf gutem Weg

[14. Februar 2012] Rund 73 Prozent der Unternehmen aus dem DAX und MDAX versorgen ihre Stakeholder mit Informationen zum Thema Nachhaltigkeit. Über die Hälfte der Unternehmen hat bereits einen eigenen Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht, ein weiteres Viertel widmet sich dem Thema im Geschäftsbericht. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung der Frankfurter Agentur für Unternehmens- und Finanzkommunikation Cortent Kommunikation AG.

In puncto Qualität und Quantität geben die 30 Top-Werte des DAX die Rich-tung vor. 97 Prozent beschäftigten sich mit dem Thema Nachhaltigkeit und Corporate Social Responsibility, meist in einem gesonderten Bericht. Davon orientierten sich wiederum 83 Prozent an den internationalen Leitlinien der Global Reporting Initiative (GRI), fast zwei Drittel ließen sich den Bericht zu-dem von Wirtschaftsprüfern testieren. Nur ein DAX-Unternehmen verzichtete gänzlich auf Aussagen zur Nachhaltigkeit.

Von den Gesellschaften im MDAX verfügten immerhin 34 Prozent über einen eigenen Nachhaltigkeitsbericht. Weitere 24 Prozent erwähnten Nachhaltig-keitsaspekte in ihrem Geschäftsbericht. 41 Prozent der Emittenten orientierten sich an einem einheitlichen internationalen Standard und rund die Hälfte davon hat sich die Aussagen testieren lassen. 21 Unternehmen ver-zichteten dagegen noch ganz auf Nachhaltigkeitsthemen.

Der Trend zu mehr Transparenz folgt den Anforderungen des Kapitalmarktes. Volker Siegert, Vorstandsvorsitzender der Cortent Kommunikation AG: „Für Aktionäre sind transparente und nachprüfbare Aussagen zur Nachhaltigkeit selbstverständlich geworden. Auch wenn ein Nachhaltigkeitsbericht nicht automatisch Pluspunkte am Kapitalmarkt bringt, so fällt es doch negativ auf, wenn er fehlt.“

Vor diesem Hintergrund rät Siegert den Unternehmen aus den Small- und MidCap-Segmenten zu einem sukzessiven Einstieg in die Materie: „Unter-nehmen sollten zunächst einzelne Themenkomplexe auswählen, um zu zeigen, dass sie sich ernsthaft mit Nachhaltigkeit auseinandersetzen. Aus-sagen etwa zu Energieverbrauch, Emissionen und Abwässern sollten aber stets quantifiziert und in Relation zu Vorjahreswerten gesetzt werden.“

Ralf Frank, Geschäftsführer der Deutschen Vereinigung für Finanzanalyse und Asset Management GmbH (DVFA) ergänzt: „Wenngleich die MidCaps auf einem guten Weg sind, ist die Diskrepanz zwischen DAX und MDAX enorm. Hier besteht noch Nachholbedarf. Hoffnungsvoll stimmt, dass es aber sogar im SDAX bereits Unternehmen gibt, die hoch professionell mit diesem Thema umgehen, wie beispielsweise die KWS Saat AG und die Centrotec Sustainable AG.“

Die Cortent-Analysten werteten die Nachhaltigkeitsberichterstattung der Unternehmen im DAX und MDAX nach den Kriterien Form, Prüfung, offizieller Standard und Umfang aus. Berücksichtigt sind Veröffentlichungen bis zum 30. November 2011.

Mehr zum Thema "Herausforderung Nachhaltigkeitsbericht"

 

Expertenansicht: Der Mittelstand kann dem Krisengerede trotzen!

[22. Dezember 2011] Unser Wertpapieranalyst Gerd Rückel lässt sich von der negativen Stimmung an den Märkten nicht beeindrucken. Sein Blick aufs neue Jahr in der aktuellen Wirtschaft & Markt:

Schuldenkrise, Euro-Krise, Staatskrise – es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht neue Hiobsbotschaften über die Nachrichtenticker laufen. Getreu dem Motto, dass nur schlechte Nachrichten auch gute Nachrichten sind, scheint es derzeit so, als versuche sich die Medienlandschaft mit möglichen Krisen-Szenarien zu überbieten. Spricht man dagegen mit Unternehmern aus dem Mittelstand, fällt das Echo deutlich positiver aus. Die Rede ist von vollen Auftragsbüchern, einer hohen Auslastung und trotz aller Unsicherheit noch guten Wachstumsperspektiven.

Diese Aussagen sollten Gewicht haben, denn der Mittelstand ist das Rückgrat der deutschen Ökonomie und bildet letztlich die Realwirtschaft ab. Blicken wir auf die Fakten: Beim jüngsten Mittelstandspanel des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) Ende November bewerteten gut zwei Drittel der mehr als tausend befragten Unternehmen ihre Situation als sehr gut. In sechs Monaten gehen noch 37 Prozent von einer guten wirtschaftlichen Lage aus.

Etwas kritischer sehen dies die führenden deutschen Wirtschaftsinstitute, die in ihrem Herbstgutachten nun mit einer deutlichen Abkühlung der Konjunktur rechnen und nach 2,9 Prozent Wachstum in diesem Jahr nur noch 0,8 Prozent Zuwachs für 2012 erwarten. Passend hierzu hat sich das ifo Weltwirtschaftsklima im Dezember weiter eingetrübt und liegt nun unter dem langfristigen Durchschnitt.

Doch bedenken Sie: Auch ein Plus von 0,8 Prozent ist Wachstum. Und sind die vielen Meinungsindikatoren nicht gerade durch die medial erzeugte Krisenstimmung negativ beeinflusst? So kann das Fazit nur lauten, dass die wirtschaftliche Lage schlechter geredet wird, als sie tatsächlich ist. Wer jetzt mutig ist, der setzt auch an der Börse auf etablierte Mittelständler. Beteiligungsgesellschaften wie Indus, GESCO oder M.A.X. Automation bieten ein ausgewogenes Portfolio an soliden Mittelstandsunternehmen.

Wenngleich viele Mittelständler aufgrund ihrer Nischenposition die Krisenjahre 2009/2010 sogar besser als die großen Player überstanden haben, so wird eine konjunkturelle Delle natürlich auch am Mittelstand nicht spurlos vorübergehen. Investieren Sie daher nur unter langfristigen Gesichtspunkten und mit überschaubarem Einsatz.

 

Expertenmeinung: Antizyklisch Aktien kaufen – und zehn Jahre schlafen legen

[22. November 2011] Unser Wertpapieranalyst Gerd Rückel in der aktuellen Wirtschaft & Markt über mögliche Chancen der Krise:

Börsenlegende Andrè Kostolany hätte seine wahre Freude an der augenblicklichen Marktsituation gehabt. Denn für den Altmeister waren Krisen immer auch Chancen, um mit einem langfristigen Anlagehorizont aussichtsreiche Aktien günstig einzukaufen. „Kaufen Sie Aktien und legen Sie sich schlafen, am besten zehn Jahre“, predigte Kostolany seinen Anhängern. Beim Blick auf die europäischen Aktienmärkte möchte man diesem Rat nur all zu gerne folgen. Es herrscht allgemeine Verunsicherung – und genau das mögen Börsianer gar nicht.

Die Stimmung der Marktteilnehmer auf die Situation in Griechenland schwankt von „himmelhochjauchzend“ bis „zu Tode betrübt“. Die Kurse der Dividendentitel durchleben eine atemberaubende Berg- und Talfahrt. Jedoch: An diesem Dilemma wird sich so schnell nichts ändern. Dem Börsen-Jubel auf die Beschlüsse des Euro-Gipfeltreffens folgte schon kurze Zeit später die Ernüchterung. Die Ankündigung des scheidenden griechischen Ministerpräsidenten Giorgios Papandreou, das Volk über das beschlossene Rettungspaket abstimmen zu lassen, ließ die Aktien in Europa wieder kräftig purzeln. Doch mittlerweile ist auch das Referendum wieder Geschichte. Sicher ist nur, dass Griechenland dringend Geld benötigt, sonst droht am Jahresende der Staatsbankrott.

Zu allem Überfluss gibt es neben den Griechen noch ein weiteres, noch größeres Euro-Sorgenkind. So beobachten die Experten einen beunruhigenden Anstieg der Renditen für italienische Staatsanleihen – ein untrügliches Zeichen für einen Vertrauensverlust von Investoren in die Staatsfinanzen Roms. Zusammen mit den eingetrübten Aussichten für die weltweite Konjunktur gibt es für Börsianer demnach wenig zu lachen.

Mutige Anleger mit langem Atem sollten Kursrückschläge am Aktienmarkt dennoch zu antizyklischen Investments nutzen. Dabei dürfen auch die heimischen Finanz-Riesen Allianz und Deutsche Bank auf dem Kaufzettel stehen. Es gilt aber stets die Regel, nur einen überschaubaren Teil der verfügbaren Liquidität zu investieren. Und dann schlafen legen, am besten zehn Jahre.

 

Nanogate mit Sustained Excellence Award ausgezeichnet 

[4. November 2011] Für seine mehrjährige Wachstums- und Erfolgsstory hat unser Kunde Nanogate den Sustained Excellence Award des Deloitte Technology Fast 50 Award erhalten. Michael Jung, COO, nahm den Preis gestern in Frankfurt entgegen. mehr

 

Expertenwissen: Substanz contra Gewinnaussichten – Sind deutsche Blue Chips günstig?

[31. Oktober 2011] Diese Frage beantwortet unser Wertpapieranalyst und Investment-Experte Gerd Rückel in der aktuellen Wirtschaft & Markt :

 „Sell in May and go away“ – so lautet eine alte Börsenweisheit. Und tatsächlich, wer im Mai 2011 seine DAX-Investments veräußert hat, dem sind kräftige Verluste erspart geblieben. Von Anfang Mai bis Mitte Oktober sanken die deutschen Blue Chips im Schnitt immerhin um rund 25 Prozent. Die Griechenland-Krise – und damit einhergehend die Angst vor einer sich jetzt doch deutlich abkühlenden Wirtschaft – hat die Stimmung eingetrübt.

Ungeachtet dessen sehen Optimisten in den jüngsten Kursrückgängen bereits wieder attraktive Einstiegskurse. Die Kauf-Argumente werden mit den geeigneten Kennziffern untermauert. Während derweil das Kurs-Gewinn-Verhältnis, der „Totschlag-Indikator“ für die Bestimmung, ob eine Aktie nun günstig oder teuer ist, wegen der zuletzt eher vagen Gewinnprognosen der Unternehmen keine geeignete Grundlage mehr bietet, erfreut sich das Kurs-Buchwert-Verhältnis einer wahren Renaissance. Diese Kennziffer orientiert sich nämlich nicht an zukünftigen Gewinnen, sondern an der Substanz der Unternehmen – was gerade in Krisenzeiten auch keineswegs abwegig ist.

Der Buchwert ist die Summe aller Vermögensgegenstände eines Unternehmens abzüglich der Schulden in der Bilanz. Liegt dieser über dem aktuellen Börsenwert – ermittelt durch Multiplikation der ausgegebenen Aktien mit dem aktuellen Kurswert – dann wird die Aktie des betreffenden Unternehmens an der Börse noch unter dem Eigenkapital bewertet. Fällt das Kurs-Buchwert-Verhältnis unter Eins signalisiert es so Kurspotenzial. Dabei gilt die Faustregel, dass je niedriger das Kurs-Buchwert-Verhältnis ist, desto größer ist die Unterbewertung. Derzeit notieren tatsächlich eine ganze Reihe von DAX-Titeln unter ihrem Buchwert.

Eine Garantie für schnelle Börsengewinne ist das aber noch lange nicht. Denn die stark gesunkenen Börsenwerte spiegeln schließlich nur die deutlich eingetrübten Gewinnaussichten für viele Unternehmen wider. Gerade in den Bilanzen der Bankaktien schlummert möglicherweise noch Abschreibungsbedarf, der das Eigenkapital und somit den Buchwert noch kräftig nach unten hebeln kann. Wer jedoch jetzt mit Augenmaß investiert, dem muss nicht bange sein. Für langfristig orientierte Anleger, die auf eine breite Streuung bei den Blue Chips gesetzt haben, waren die Phasen nach starken Kursrückschlägen in kurzen Zeiträumen meist sehr gute Einstiegszeitpunkte.

  

TUI gewinnt PR-Preis

[10. Oktober 2011] TUI Deutschland ist für die  erfolgreiche Krisenkommunikation während der Aschewolke im Jahr 2010 ist mit dem Internationalen Deutschen PR-Preis der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) und des F.A.Z.-Institutes ausgezeichnet worden. DPRG-Präsident Ulrich Nies überreichte bei der feierlichen Preisverleihung im Wiesbadener Kurhaus den Award in der Kategorie "Veränderungs-, Konflikt- und Krisenkommunikation" an Mario Köpers, Leiter TUI Deutschland Unternehmenskommunikation, und Ulrich Heuer, Leiter TUI Krisenstab. Mehr

 

Was die interne Kommunikation von der Hirn- und Motivationsforschung lernen kann

[6. Oktober 2011] Nicht Bezahlung oder Druck, sondern gute Gefühle, Erfolgserlebnisse und mitreißende Kommunikation motivieren die Mitarbeiter eines Unternehmens zu dauerhaft guten Leistungen. Dies bestätigen aktuelle Erkenntnisse der Hirn- und Motivationsforschung, die unsere Kollegin Dr. Nicolette Strauss aktuell in einem Whitepaper zusammengestellt hat.

 

SAF-HOLLAND ist Turnarounder des Jahres 2011

[4. Oktober 2011] Wir gratulieren unserem Kunden SAF-HOLLAND zur Auszeichnung als "Turnarounder des Jahres 2011". Rudi Ludwig,  bis Juni 2011 CEO,  nahm jetzt den Preis in Berlin entgegen. Er hatte das Unternehmen  nach der Wirtschaftskrise von 2008/2009 wieder auf Erfolgskurs gebracht . Zum Artikel

 

Expertenempfehlung: Auf Sportartikler setzen statt auf Sportverein

[29. August 2011] Unser Wertpapieranalyst und Investment-Experte Gerd Rückel in der aktuellen Wirtschaft & Markt über die Aussichten von Fußball-Aktien:

Am 5. August hat die Fußball-Bundesliga ihre 49. Saison angepfiffen. Vom einstigen Motto „Elf Freunde müsst ihr sein“ ist aber nicht mehr viel übrig geblieben. Spitzenfußball ist schon lange eine reine Kommerz-Veranstaltung. Anleger, die sich eine Scheibe von diesem Kuchen abschneiden wollen, sollten ihr Engagement aber mit Bedacht wählen. Denn ähnlich wie beim Goldrausch im 19. Jahrhundert, als überwiegend die Verkäufer von Schippen und Sieben gutes Geld verdienten, die meisten Goldgräber aber auf der Strecke blieben, sind es auch beim Fußball eher die Ausrüster, die ziemlich sicher ihren Schnitt machen.

Die Vereine hingegen sind selten die Gewinner. In Deutschland gibt es derzeit nur einen börsennotierten Fußballverein: Den aktuellen deutschen Meister Borussia Dortmund. Zwar stieg die Aktie in der Meistersaison 2010/2011 (1. Juli 2010 bis 30. Juni 2011) um weit über 100 Prozent, langfristig betrachtet jedoch sieht die Performance eher traurig aus. Im Oktober 2000 zu einem Emissionspreis von elf Euro an die Börse gebracht, sitzen Erstzeichner trotz der zuletzt sehr starken Entwicklung noch immer auf einem kräftigen Minus.

Im europäischen Ausland sind börsennotierte Fußball-Clubs zwar keine Seltenheit, eine langfristig erfolgreiche Fußball-Aktie ist dennoch schwer zu finden. Egal ob Juventus Turin und der AS Rom in Italien oder der Londoner Traditionsverein Tottenham Hotspurs in England: Mit Ausnahme des ein oder anderen Zwischenhochs entwickeln sich die Kurse dieser Papiere fast ausnahmslos gen Süden. Der Spagat zwischen sportlicher und finanzieller Perspektive ist schwierig. Während TV-Gelder und Zuschauereinnahmen hierzulande noch relativ vernünftig zu kalkulieren sind, fehlt bei Transfers und internationalen Wettbewerben die Planungssicherheit. Gerade bei Spielerkäufen und –verkäufen ist es im hochemotionalen Fußball-Geschäft schwierig, Fans und Investoren gleichermaßen gerecht zu werden.

Anders sieht es bei den Sportartikelherstellern aus. Sie rüsten mehrere Fußballvereine aus, verdienen in ihrem „Brot- und Buttergeschäft“ gutes Geld und partizipieren indirekt an weiteren Erfolgen der Mannschaften. Aktien von Sportartikelherstellern wie etwa Puma und Adidas eignen sich somit durchaus als langfristige Investition. Fußball-Aktien hingegen besitzen allenfalls Potenzial für kurzfristige Spekulationen.

 

Nanogate übernimmt Eurogard B.V.

[2. Mai 2011] Wir gratulieren unserem Kunden Nanogate AG zur Übernahme der niederländischen Eurogard B.V. und dem damit verbundenen Aufstieg zum international führenden integrierten Systemhaus für Nanooberflächen. www.nanogate.de

 

Forcam mit neuer Produktgeneration

[24. März 2011] Wir gratulieren der Forcam GmbH, Technologieführer bei Fertigungssoftware, zur neuen Produktgeneration 5.0. Sie wird auf der diesjährigen Hannover Messe (4. bis 8. April) vorgestellt. Forcam steigert die Produktivität in der Industrie um bis zu 20 Prozent - darunter bei Audi, BMW, Daimler, MTU Aero Engines und Schaeffler. www.forcam.de

 

Cortent begrüßt neue Volontärin

[2. März 2011] Die Cortent Kommunikation AG begrüßt Frau Lisa Schreiber als neue Volotätin im Team. Frau Schreiber ist Diplom-Wirtschaftsromanistin. Während ihres Studiums in Deutschland und Spanien hat sie sich kontinuierlich mit Themen der Unternehmens-Kommunikation beschäftigt und einschlägige Praktika absolviert.

 

Cortent schaltet neuen Internetauftritt live

[2. März 2011] Die Cortent Kommunikation AG schaltet ihren neuen Internetauftritt live. Er bietet erweiterte und interaktive Informationen zu Unternehmen und Team sowie zu den Beratungsschwerpunkten Public Relations, Investor Relations und Mitarbeiter-Kommunikation.

 

Cortent gratuliert SAF-HOLLAND zum Sprung in den SDAX

[6. Dezember 2010] Die Cortent Kommunikation AG gratuliert ihrem Kunden SAF-HOLLAND S.A. zur Aufnahme in den Auswahlindex SDAX der Deutschen Börse. Der SDAX umfasst die 50 größten auf dem MDAX folgenden Werte der klassischen Branchen.

 

Social Media in der Unternehmenskommunikation

[29. November 2010] Mehr als zwei Stunden täglich verbringt ein Internet-User im WWW, davon immer mehr in sozialen Netzwerken. 30 Millionen Deutsche sind bereits Mitglied bei Facebook und Co. „Social Media", die virtuellen Netzwerke mitteilungs- und meinungsfreudiger Menschen, entwickeln sich rasant zu einer weiteren Säule der Öffentlichkeitsarbeit. Sie erzeugen eine immer stärkere Wechselwirkung mit klassischen Medien. Für Unternehmen bringt das Chancen und Risiken:  Mehr

 

Kommunikationstraining lohnt sich

[27. September 2010] Eine wahre und klare Kommunikation - das wollen alle Ihre Zielgruppen, ob Mitarbeiter, Kunden, Kapitalmarkt, Medien oder Öffentlichkeit. Kommunikation ist trotz oder gerade wegen unserer vernetzten Welt die Managementdisziplin Nummer eins. Jeder Euro, den Unternehmen in Kommunikationstrainings für ihre Führungskräfte investieren, bringt einen Return on Investment: Reputation in der Öffentlichkeit, Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter, Vertrauen am Kapitalmarkt, Interesse der Medien, Bewerbungen von High Potentials. Mehr

 

Der Geschäftsbericht im Internet

[16. August 2010] Das Internet ist für alle wesentlichen Zielgruppen eines Unternehmens der wichtigste Informationspool und Kommunikationskanal: für Kapitalmarktakteure, Kunden, Mitarbeiter und Medien. Grund genug, sich bei der Top-Publikation des Jahres - dem Geschäftsbericht - rechtzeitig Gedanken über die passende Onlinevermarktung zu machen - von A wie Aufbereitung als eigenständige Internetseite bis X wie XING und andere Social Media. Mehr

 

Der perfekte Kapitalmarktauftritt

[15. Juli 2010] Ob DVFA-SmallCap-Konferenz, Deutsches Eigenkapitalforum oder individuell von Emissionsbank bzw. Designated Sponsor arrangierte Kapitalmarktkonferenzen: Der Dialog mit institutionellen Investoren ist im Nach-Krisen-Jahr 2010 wichtiger und anspruchsvoller denn je. Gründe genug, die in der zweiten Jahreshälfte anstehenden Kapitalmarktkontakte optimal vorzubereiten. Cortent hat für Sie fünf "goldene Regeln" hierfür zusammengestellt. Mehr

 

Wege aus der Wahrnehmungsfalle

[19. Mai 2010] "Kleine Werte tun sich zunehmend schwer, die Aufmerksamkeit der Anleger auf sich zu ziehen." Das sagt kein Geringerer als Kay Bommer vom Deutschen Investor Relations Verband e.V.. Damit Small- und Midcaps nicht in die Abwärtsspirale aus sinkender Marktkapitalisierung, Verlust von Investoren und Coverage und einem Wahrnehmungsverlust am Kapitalmarkt geraten, muss die Investor-Relations-Arbeit intensiver und professioneller denn je sein. Die IR-Spezialisten von Cortent Kommunikation und eine Expertin der LBBW haben auf der 2010-er DIRK-Konferenz "Schritte aus der Wahrnehmungsfalle" vorgestellt. Mehr

 

DAX-Konzerne wagen wieder Prognose

[28. April 2010] Für das laufende Geschäftsjahr 2010 veröffentlichen erstmals wieder alle 30 DAX-Konzerne eine Prognose für die Geschäftsentwicklung. Noch im vergangenen Jahr hatten 8 Werte keinen Ausblick gewagt. Das ergab eine aktuelle Kurzanalyse der Cortent Kommunikation AG, der Berateragentur für Unternehmenskommunikation. Mehr

 

Crossmedia für Reputation und Vertrieb

[10. März 2010] Viele Unternehmen kämpfen nach der Wirtschaftskrise mit Reputationsschäden. Selbst wer seriös und solide gewirtschaftet hat, befindet sich im Sog einer allgemein kritischen öffentlichen Haltung zu „den" Unternehmen und „den" Managern. Höchste Zeit also, sich im aufkeimenden Konjunkturfrühling Gedanken darüber zu machen, wie bei wichtigen Zielgruppen Image und Vertrauen gestärkt werden können. Mit einem Crossmedia-Dienst für Print, Internet, TV und Hörfunk erreichen Sie Millionen-Reichweite Image und Vertrieb unterstützen! Mehr

 

Cortent Kommunikation gewinnt Etat von TUI Deutschland

[25. Februar 2010] Die Cortent Kommunikation AG unterstützt die TUI Deutschland GmbH, Deutschlands führenden Reiseveranstalter, bei der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Schwerpunkt ist die regelmäßige Veröffentlichung eines Themenservice durch TUI Deutschland, der Medien und Journalisten Informationen zu Reise- und Touristikthemen liefert, vor allem konkrete Nutzwert-Tipps. Cortent hat das Produkt entwickelt und betreut es laufend. „Mit nutzwertorientierter Verbraucher-PR positionieren sich Unternehmen als kompetente, vertrauenswürdige und seriöse Anbieter. Sie erhöhen damit nicht nur ihre Wahrnehmung am Markt, sondern stärken auch die Marke", sagt Volker Siegert, Vorstandsvorsitzender von Cortent. Mehr

 

So wird die Hauptversammlung 2010 zum Erfolg

[1. Februar 2010] Die diesjährigen Aktionärstreffen stehen unter dem Eindruck von Wirtschaftskrise und überwiegend sinkenden Unternehmensgewinnen. Also: Eine Menge Zündstoff für unangenehme Fragen von Aktionären und Interessengruppen. In unserem aktuellen Newsletter „Echolot" haben unsere IR-Experten zusammengestellt, welche Stellschrauben für eine erfolgreiche Hauptversammlung von Bedeutung sind. Mehr

 

Umfrage: Erst jeder vierte Journalist nutzt Twitter

[25. Januar 2010] Etwa jede vierte Journalist in Deutschland nutzt bereits Twitter für seine Recherche und Kontaktpflege. Bei einer Umfrage unter rund 3.000 Politik- und Wirtschaftsredakteuren deutschsprachiger Medien bezeichneten sich 23 Prozent als Twitter-Nutzer für berufliche Zwecke. 77 Prozent sind laut der Umfrage der Cortent Kommunikation AG noch nicht in dem Microblogging-Dienst aktiv. Mehr

 

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